Über den Wolken

Gelegentlich werde ich von Leserinnen und Lesern »erkannt« und angesprochen. Ich freue mich über solche spontanen Begegnungen in Buchhandlungen, im Restaurant, auf Veranstaltungen oder erst neulich in einem Bekleidungsgeschäft. Man plauscht ein wenig über Bücher und Alltägliches, ohne den Zwang und Trubel, der oft bei großen Leseveranstaltungen herrscht.

Gestern hatte ich wieder so eine Begegnung, und diesmal bescherte sie mir ein ganz besonderes Erlebnis …
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O'zapft is ...

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Lesereisen sind immer wieder erlebnisreich. Besonders zur “Wies’n“-Zeit werden Bahnfahrten in Bayern zu einem ganz besonderen Erlebnis.
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Wie man binnen Sekunden um Jahrzehnte altern kann

Auch wenn ich die Vierzig erst vor ein paar Jahren überschritten habe und mich beim Schreiben dieser Zeilen allerbester Gesundheit erfreue, gibt es hin und wieder Momente, in denen ich mich steinalt fühle. Beispielsweise letzten Frühling auf einem Flohmarkt, als ein kleines Mädchen neben mir seinen Vater fragte: “Du Papa, für was braucht man sowas?” Gemeint war ein Schallplattenspieler.

Ein weiteres markantes Erlebnis dieser Art hatte ich kürzlich während einer Lesereise, bei einem Zwischenstopp in einem kleinen Ort in Sachsen-Anhalt. (Den Namen dieses Ortes will ich hier aus Taktgründen nicht nennen.) Wirklich, was ich nun schreibe ist nicht erfunden, auch wenn man es fast glauben möchte.
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Unheimliche Schreibmagie

Schreiben ist Magie. Es ist der Zauber, aus Buchstaben und Wörtern Geschichten und Welten entstehen zu lassen. Ein durchwegs positives Erlebnis, könnte man meinen ... Doch manchmal geschehen Dinge, die darauf schließen lassen, dass es auch eine dunkle Seite des Wörterzaubers geben könnte. Zumindest habe ich es einmal so erlebt.

Bei der nachfolgenden Notiz handelt es sich um einen Tagebucheintrag aus dem Frühjahr 2009. Damals war ich gerade mit den letzten Überarbeitungen von
Trigger beschäftigt. Hand aufs Herz, nichts von alledem ist erfunden ...
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